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Neue Kommunalrichtlinie erleichtert die Energiewende vor Ort

Umweltpolitik
Fördergelder
01.11.2012
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Ab 2013 können Kommunen und kulturelle oder soziale Einrichtungen wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte beantragen. Mit der novelierung der Kommunalrichtlinie hat das Bundesumweltministerium die Fördermöglichkeiten erweitert. Damit stehen über 100 Millionen Euro für 2013 zur Umweltförderung bereit.

 

"Mit der Kommunalrichtlinie zeigen wir, wie Klimaschutz und Energiewende erfolgreich vor Ort angestoßen werden können. Wir schaffen damit neue Impulse für eine regionale Energie- und Wirtschaftspolitik" erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier.

Erleichter werden soll der Einstieg in den Klimaschutz für Kommunen, die am Beginn ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen und kleineren Gemeinden. Ein Schwerpunkt der Förderung ist Verwendung von LED-Technik bei der Innen- und Hallenbeleuchtung. Dafür können bis zu 40 Prozent Fördermittel beantragt werden. Ein weiterer Punkt ist die Umrüstung von Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie. Gefördert werden aber auch viele andere Maßnahmen.

Ausführliche Beratung zu den Förderangeboten gibt es beim Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz ( www.klimaschutz.de/kommunen). Weitere Informationen gibt es unter www.bmu-klimaschutzinitiative.de und unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Anträge können vom 1. Januar bis zum 31. März 2013 beim Projektträger Jülich gestellt werden.




 
 
 

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